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Vita 

 


Harald Piron, geb. in Köln, studierte Psychologie an der Universität Trier und absolvierte berufsbegleitende Ausbildungen in Psychosynthese mit Sascha Dönges, Massimo Rosselli und Piero Ferrucci (3 Jahre), Rational-Emotive Therapie (2 Jahre), Transpersonale Körperpsychotherapie (2 Jahre), Verhaltenstherapie (5 Jahre) und Mindfullnes-Based Stress Reduction (MBSR) mit Jon Kabat-Zinn und Saki Santorelli.

 

Eigene regelmäßige Meditationspraxis besteht seit 1984 (Zen, Yoga, Kontemplation, Mahamudra). 

Psychotherapeutische Tätigkeit von 1993 bis 1999 in einer Praxis für Psychiatrie und Neurologie, und seit 1999 in eigener Praxis.

Seminartätigkeit und Lehraufträge in Psychosynthese, transpersonaler Verhaltenstherapie und Meditation seit 1995.

Promotion mit der Dissertation “Meditation und ihre Bedeutung für die seelische Gesundheit”, Universität Oldenburg (publiziert im BIS Verlag, 2003), in der die Entwicklung und Validierung des Konstruktes "Meditationstiefe" und des Meditationstiefe-Fragebogens (MTF) sowie die empirische Studie zu den Auswirkungen auf die seelische Gesundheit und persönliche Entwicklung dokumentiert sind. 

Gründungsmitglied im Deutschen Kollegium für Transpersonale Psychologie und Psychotherapie (DKTP).

Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Bewusstseinswissenschaften" (vormals "Transpersonale Psychologie und Psychotherapie" (Hg: Joachim Galuska und Edith Zundel), seit 2001.

Mitgründer und Vorstandsmitglied der Society for Meditation and Meditation Research (SMMR) seit 2000, erster Vorsitzender 2004-2016. Organisation und Leitung der Kongresse und Tagungen.

Herausgabe von wissenschaftlichen Arbeiten zu Meditation und Yoga.